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Milliarden von Quellen

In 15 Min.

Deine Uni erfährt es nicht!

Simpel

Die Plagiatssoftware hat eine intuitive Bedienung, sodass sich auch ungeübte Benutzer schnell zurechtfinden. Eine Registrierung ist nicht nötig, Du kannst sofort den Plagiat-Scanner starten.

Plagiatsbericht

Um das Unikat Deines Textes zu dokumentieren, erhältst Du einen ausführlichen Plagiatsbericht. Dieser hilft Dir nicht nur Plagiate zu finden, zeigt aber auch gleich die Quelle an, aus der der Original-Text stammt. Diese ist einfach mit einem Klick auf Link zu erreichen.

Anonym

Der Plagiatfinder läuft über eine SSL-Verbindung. Weder Deine Universität noch Dritte erfahren je vom Plagiatscheck.

Datenbank

Über 1 Milliarde Quellen werden mit Deinem Text verglichen, sodass wir zuverlässige Ergebnis liefern.  Sollte unserer Plagiat-Scanner ein Plagiat aus einer öffentlich zugänglichen Quelle nicht finden, so erhalten Sie den Betrag zurückerstattet.

Dateiformate

Einer Plagiatsprüfung können alle gängigen Dateiformate (.doc, .docx, .odt, .pdf) unterzogen  werden.

Sprachen

Die Plagiatssoftware kann nicht nur für deutschsprachige Texte angewendet werden, sondern auch z. B. für englisch-, spanisch und französischsprachige Texte.

Diese Plagiatssoftware nutzen Universitäten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Freie Universität Berlin

Universität Wien

Hochschule Luzern

Und so gehts ✅ Plagiatsprüfung durchführen

1. Paket wählen und bezahlen

Wähle die Seitenzahlen, die überprüft werden soll und bezahle für den Plagiat-Scanner bequem über PayPal.

2. Datei hochladen

Lade Deine Datei hoch und starte den Plagiatfinder.

3. Plagiatsbericht erhalten

Innerhalb von 15 Min. erhältst Du einen Plagiatsbericht. Die Zeit für die Plagiatsprüfung ist von der Dateigröße abhängig. Hilfe bei der Auswertung des Berichts erhältst Du hier.

0-20 Seiten

12 € inkl. MwSt

21-50 Seiten

18 € inkl. MwSt

51-80 Seiten

24 € inkl. MwSt

ab 81 Seiten

30 € inkl. MwSt

FAQ

Plagiatsanteil

Einen ersten Überblick gibt Dir der Plagiatsanteil. Je höher dieser ausfällt, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass dein Text über plagiierte Stellen verfügt. Als Orientierungshilfe dient Dir das Ampelsystem. Hier wird zwischen 3 Farben unterschieden:

  • Grün: Dein Text weist keine Auffälligkeiten auf
  • Gelb: Dein Text kann Auffälligkeiten enthalten
  • Rot: Dein Text weißt Auffälligkeiten auf

Während bei der Farbe Grün ein Abgleich von Quellen nicht nötig ist, empfehlen wir Dir bei der Farbe Gelb die im Text markierten Stellen mit dem Original-Text zu vergleichen. Bei der Farbe Rot sollte eine genaue Analyse obligatorisch erfolgen.

Markierungen

Der Plagiat-Scanner unterscheidet bei der Markierung zwischen 3 Farben:

  • Grün:  Wenn die Software ein Zitat erkennt, wird es Grün markiert. Diese Markierungen bedürfen keiner Aufmerksamkeit
  • Blau: Bei blauen Markierungen erkennt die Software gewisse Ähnlichkeiten zu einer Quelle. Sie nimmt an, dass ein Originaltext umgeschrieben wurde. Hier lohnt sich ein Vergleich zwischen der verdächtigen Stelle und der angeblichen Original-Quelle
  • Rot: Wird eine Textstelle mit Rot markiert, so hat der Plagiatfinder eine wortwörtliche Übernahme erkannt. Insofern das keine allgemeine Formulierungen, Eigennamen oder geläufige Bezeichnungen sind, müssen diese Stellen unbedingt umgeschrieben oder als Zitat markiert werden

Erneuter Plagiatscheck mit dem Plagiatfinder

Solltest Du den Text dem Plagiatsbericht nach überarbeitet haben, empfehlen wir Dir, eine erneute Plagiatsprüfung durchzuführen. Auch wenn diese nicht obligatorisch ist, hast Du mit einer erneuten Kontrolle eine 99 % Sicherheit.

Bei einem Plagiat sind die Konsequenzen vom Einzelfall abhängig – von einer Verwarnung bis hin zur Exmatrikulation oder nachträglichen Aberkennung des akademischen Grades wird alles praktiziert. Wie karriereschädlich sich solch ein Plagiat auswirken kann, hast Du an vielen Menschen des öffentlichen Lebens gesehen. Aber auch für den Normalverbraucher kann man sich durch einen Plagiatsfall die Zukunft verbauen, da manche Berufe nur mit einem Hochschulabschluss ausgeübt werden dürfen. Wenn der Plagiator eine Exmatrikulation wegen einem vorsätzlichen Täuschungsversuch erhält, immatrikuliert den Plagiator keine andere Universität mehr. Die Plagiatstäuschung muss nicht einmal vorsätzlich sein, ein klingendes Telefon/Haustür, ein schreiendes Baby, ein auf dem angestellten Herd vergessende Mahlzeit oder ein anderer plötzlich auftretender Störfaktor führt zu einem abrupten Schreibabbruch. Dadurch kannst Du schnell vergessen, ein längeres Zitat zu markieren. Unterläuft Dir so ein Fehler öfter, wird die Universität das als einen vorsätzlichen Täuschungsversuch werten. In manchen Fällen bekommst Du  eine weitere Chance und Du kannst zu einem neuen Thema eine Thesis verfassen. Texte aus Deiner alten Arbeit darfst Du dabei natürlich nicht nutzen. Wie lange Du eine Thesis schreibst und welche Emotionen Dich dabei wieder begleiten werden, ist keinem besser bekannt als Dir selber. Somit weißt Du genau, wie viel für Dich auf dem Spiel steht. Wenn Du an einer Plagiatsprüfung sparen willst, ist das ein Sparen am falschen Ende, da Dir Deine Zukunft sicherlich mehr als 12 oder 30 Euro wert ist.

Du kannst Deine Datei beliebig oft hochladen und den Plagiatfinder jederzeit nutzen. Solltest Du plagiierte Stellen finden und diese ersetzen, kannst Du selbstverständlich Deinen Text wieder hochladen und überprüfen lassen, ob alle Plagiate tatsächlich auch entfernt wurden.

Es werden Milliarden von Online-Quellen und Millionen von Literaturquellen, die in digitaler Form auf der Datenbank abgespeichert sind, mit Deinem Text verglichen, sodass der Plagiatsbericht zuverlässige Ergebnisse liefert.

Nein, wir speichern Deinen Text nicht langfristig, sodass niemand von Deiner Plagiatsprüfung erfährt. Des Weiteren wird die Datei über eine sichere und verschlüsselte Verbindung (SSL) an uns weitergeleitet. Nachdem der Plagiatfinder Deine Arbeit ausgewertet hat, wird sie unwiderruflich gelöscht.

Die Dauer der Plagiat-Scan ist vom Umfang des Textes abhängig. Je länger dein Text ist, desto aufwendiger der Plagiatscheck. I. d. R. benötigt die Plagiatssoftware ca. 10-15 Min. Du kannst die Software rund um die Uhr nutzen, sodass der Service auch am Wochenende und Feiertagen unbegrenzt genutzt werden kann.

Wir wissen nicht an welcher Universität/Hochschule Du studierst, aber diese Plagiatssoftware nutzen viele Universitäten/Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sodass die Wahrscheinlichkeit relativ hoch ist, dass wir die gleiche Software nutzen. Auch wenn Deine Universität/Hochschule einen anderen Plagiat-Scanner nutzt, so versichern wir Dir, dass die Ergebnisse sich nicht allzu stark unterscheiden werden.

Das hängt davon ab, wie viel Plagiate der Plagiat-Scanner findet. Sollte dieser hoch ausfallen, können wir aufgrund des Aufwands den Text nicht umschreiben. Bei geringen Plagiatsanteilen können wir Dir gerne weiterhelfen.

Grundsätzlich existiert keine einheitliche Prozentzahl, ab wann ein Text ein Plagiat ist. Eigennamen und wiederkehrende Wortfolgen aus dem allgemeinen Sprachgebrauch können den Prozentanteil beeinflussen. Texte mit einem Plagiatsanteil von über 15 Prozent sind wahrscheinlich Plagiate.